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Unter dem Namen I Febiarmonici gegründet, und initiiert vom Salzburger Konzertmeister Jochen Grüner, knüpft das Ensemble an eine Gruppe italienischer Musiker aus dem 18.Jahrhundert an, die durch Ihre Reiselust weithin bekannt waren und deren hohe spielerische Qualitäten sich eines ausgezeichneten Rufes erfreuten.

Mit seinem neuen Namen verleiht das Ensemble seiner Verbundenheit mit seiner Heimatstadt und ihrer reichen musikalischen Tradition Ausdruck.

salzburg barock ist bekannt für seine außergewöhnlichen Programme, die violinistischer Schätze aus der Zeit zwischen H.I.F.Biber (1644-1704) und W.A.Mozart (1756-1791) wiederbeleben.

 

Jochen Grüner, Barockvioline

Nach einer Ausbildung in Chorleitung und Violine an der Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl, folgte das Studium „ Historische Aufführungspraxis „an der Akademie für Alte Musik/ Hochschule für Künste in Bremen bei Prof.Thomas Albert & Monica Huggett. Auszeichnung durch die Kunst&Kulturstiftung der Sparkasse Bremen mit der Leihgabe einer Violine von Jacob Stainer, Absam 1680. Seither als Solist und Konzertmeister ( Telemann Kammerorchester, Fiori Musicali/Barockorchester Bremen/ Salzburg Barock) auf den europäischen Musikfestivals mit namhaften Kollegen wie Konrad Junghänel, Arthur Schonderwoerd, Ton Koopman, Thomas Hengelbrock und Andrew Parrott präsent. Langjährige Zusammenarbeit mit Les Amis de Philippe, Concerto Palatino und dem Dirigenten Frieder Bernius, sowie Elbipolis Hamburg.

 

Presse:
Das Ensemble Salzburg Barock auf Originalinstrumenten begeistert sein Publikum und seine Rezensenten: (Auszüge)

„Das Ensemble bewies die suggestive Kraft, die ein meisterlicher Umgang mit historischer Aufführungspraxis hervorbringen kann.“
Soldaten & Fechtmeister
... barocke Geigenkunst mit bestechender geigerischer Technik zuchtvoller Bogenführung,
musikalischer Instinkt, mit dem insistierte Komponistenideen aufgespürt und verwirklicht werden...
Der Geiger Jochen Grüner versetzte mit technisch perfektem Vortrag, atemberaubendem Tempo
und feinem Bogenstrich die Zuhörerschaft in Traumvisionen...
Händel: Gala
„Händel ist nicht tot“
Mozart: Kleine Nachtmusik
„ Hingabe und Können bestach“
...“musikantische Frische und eine moussierende Beschwingtheit. Unverbraucht und ausdrucksstark zeigten sich Romanze und Menuetto, deren Süße und Klangschönheit schlank und ohne sentimentale Verschleifungen dargeboten wurden...“
Vivaldi: vier Jahreszeiten
„Präzise, mit neun Instrumenten absolut transparent und im Timing zuverlässig....“
„... spielen sich in einen wahren Rausch hinein. Vorn weg dabei der Konzertmeister Jochen
Grüner. Der aufbrandende Applaus - auch aus den Reihen der Mitspieler - ist absolut verdient.
Atemberaubend sein Part, bei dem man sich nur noch auf ein
„das hält er nicht durch. Darf er nicht. Kann er nicht...“ Kann er doch!“...

 

Programme:

 Foto Manfred Neubauer

Barocke Weihnacht

Arcangelo Corelli:  Concerto grosso op.6/8 g-moll
Giuseppe Torelli:  Concerto pastorale op.8/6 g-moll
Francesco Manfredini: Concerto per il Santissimo Natale op.3/12 C-Dur
Arcangelo Corelli:  Concerto grosso op.6/1 D-Dur

Pause 

Pietro Antonio Locatelli: Concerto pastorale op.1/8 f-moll
Antonio Vivaldi:  “Der Winter” aus den 4 Jahreszeiten RV 297 f-moll


Besetzung:
2 Soloviolinen & Solovioloncello
Salzburg Barock
Moderation & Leitung: Jochen Grüner

 

 

Von Soldaten&Fechtmeistern

Musikalische Schlachtengemälde aus
dem Barocken Salzburg

Johann H. Schmelzer von Ehrenruf (1623-1680)
Die musikalische Fechtschul’ (1668) , für 2 Violinen, Viola und B.c.
Heinrich I.F. Biber (1644-1704)
Sonata Violino Solo representativa, für Violine und B.c.
Andrea Falconieri (1585-1656)
Battalla de Barabaso yerno de Satanas, für 2 Violinen und B.c.
Johann P.Westhoff (1656-1705)
Sonata in A-Dur La Guerra, für Violine und B.c..
Johann H. Schmelzer von Ehrenruf (1623-1680)
Lamento sopra la morte di Ferdinando III, für 2 Violinen, Viola und B.c. (1657)
Andreas A.Schmelzer(?) (1653-1701) / H.I.F.Biber
Sonata in H-Dur Türkenschlacht für skordierte Violine und B.c.
(nach der Sonate Nr. VI, „Kreuzigungssonate“ aus den Rosenkranzsonaten)
Heinrich I.F. Biber (1644-1704)
Battalia, für 3 Violinen, 3 Violen, 2 Violonen und Cembalo (1673)

Ensemble Salzburg Barock
Musikalische Leitung: Jochen Grüner
Konzept und Moderation: Michael Malkiewicz

 

 

 in Vorbereitung:

Foto Elisabeth Aumiller

Salzburger Nachtmusik

Besetzung: Koloratursopran, Streichquintett

 

 

DANAE KONTORA
1988 in Athen geboren, hat die Koloratursopranistin im Alter von 16 Jahren den 1. Preis im nationalen “X.O.N.” Jugendchor und Orchester- Wettbewerb im Bereich Gesang gewonnen.  Das Studium der Fächer Gesang, Klavier und Musiktheorie am ‘Griechischen Konservatorium’ von Athen schloss sie im Jahr 2010 mit Auszeichnung ab. Gleichzeitig studierte sie auch Musikwissenschaft an der Universität von Athen.
Sie nahm an Meisterklassen von Luciana Serra, Kurt Widmer, Angela Nick sowie Dimitri Kavrakos teil. An mehreren Orten in Griechenland hat sie mit dem HMI-olon Ensemble die Susanna in LE NOZZE DI FIGARO und die Gretel in HÄNSEL UND GRETEL unter Anastasios Symeonidis gesungen.  Als Konzertsängerin wirkte sie bei Pergolesi s STABAT MATER, Faurés MESSE BASSE sowie bei der MISSA CHORALIS von Liszt mit dem Organisten Nicolas Kynaston in Konzerthalle von Athen mit.
Seit Oktober 2011 studiert sie Musiktheater- und Konzertgesang an der Hochschule für Musik und Theater München in der Klasse von Prof. Fenna Kuegel-Seifried.

 

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