Duo Viennese
Duo Viennese www.duoviennese.at
Die österreichische Geigerin Monika Hager und der polnische, virtuose Geiger und ARD Preisträger Pawel Zalejski (1. Preis 2008 mit dem Apollon Musagete Quartett) gründeten im Jahr 2005 das inzwischen mehrfach ausgezeichnete Duo Viennese.
Ausgezeichnet:
Das virtuose Duo gewann den 1. Preis und Mozart – Preis beim Int.
Kammermusikwettbewerb
„Concorso Argento“ (Gioia del Colle / Bari) im Juni 2006, den 1.
Preis und Hauptpreis („Goldenes Blatt“) des Int.
Kammermusikwettbewerbs „Premio Rovere d`Oro“ (Genoa, 2006), und es
war Semifi nalist des „Torneo Internationale di Musica“ (Rom 2006).
Im Jahr 2007 gewann das junge Geigenduo den 1. Residenzwettbewerbin Wien, ein
Jahr später das Solistenauswahlvorspiel der Musikuniversität Wien. Das
Duo Viennese gehörte zu den auserwählten Ensembles der von Yehudi
Menuhin gegründeten Stiftung „Life Music Now“.
Wiener Klassik und Joseph Haydn:
Das mehrfach preisgekrönte Violinduo folgt der Wiener Klassik Tradition und spezialisierte sich mit Unterstützung von hochkarätigen Experten wie Gerhard Schulz (Alban Berg Quartett), Th omas Christian, Jan Pospichal (1. Konzertmeister der Wiener Symphoniker) sowie Johannes Meissl (Joseph Haydn Institut für Kammermusik Wien, Artistic Director Int. Summer Academy Prag-Wien-Budapest, ECMA/Vienna, Artis Quartett) auf die Auff ührungspraxis der Wiener Klassik.
Erfolge:
Das junge Violinduo konzertierte bereits mit großem Erfolg im Wiener Musikverein, in der Wiener Hofburg, im Schloss Arenberg Salzburg, in Hamburg, bei Kammermusikfestivals in Italien, bei der Internationalen Sommerakademie Prag – Wien – Budapest, bei der Internationalen Ignaz-Pleyel Gesellschaft Wien, im Kulturzentrum Trenta (Slovenien), bei der Konzertreihe „Junge Elite“ in Lindau, bei der Mozartiade Augsburg, beim Musikfest Goslar-Harz, beim Apollon Musagete Festival, sowie mit Orchestern im In-und Ausland.
Monika Hager-Zalejski
geb. 1982 in Südtirol, stammt aus einer Österreichischen
Musikerfamilie.
Nach Studien in Feldkirch und an der Musikhochschule Trossingen bei
Federico Agostini begann sie nach dem bayrischen Abitur in Lindau mit dem
Violinstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
in der Klasse von o. Univ. Prof. Günter Pichler (Alban Berg Quartett).
Weitere Studien bei o. Univ. Prof. Jan Pospichal (1. Konzertmeister der
Wiener Symphoniker) und bei Prof. Eszter Haffner (Kunstuniversität Graz) und
bei Prof. Eszter Haffner (Kunstuniversität Graz). Sie schloss ihr Studium in
Wien im Jahre 2009 mit einstimmiger Auszeichnung bei Prof. Jan Pospichal
ab.
Weiters war sie Stipendiatin an der School of Music, Indiana University
Bloomington, USA, in der Violinklasse von Federico Agostini und an der Schuola di
Monteverdi in Cremona in der Meisterklasse von Salvatore Accardo.
Frühe Orchestererfahrung sammelte sie im Symphonieorchester Vorarlberg, Gustav Mahler Jugend-orchester, Ensemble Kontrapunkte (Zyklus im Wiener Musikverein) und im Wiener Kammerorchester (Ltg. Heinrich Schiff).
Zwischen 2007 und 2009 Zeitverträge bei Wiener Symphonikern
(Chefdirigent: Fabio Luisi) sowie Konzerttätigkeit mit dem
Wiener Concertverein (Kammerorchester der Wiener Symphoniker).
Sie nahm an mehreren Meisterkursen teil wie bei Igor Oistrach, Pavel
Vernikov, Franco Gulli, Giuliano Carmignola, Thomas Brandis, Boris Kuschnir,
Daniel Gaede und Hagai Shaham.
Kammermusikkurse: Eberhard Feltz (Schubertiade Schwarzenberg), Petras Kunca (Vilnius Quartett), Federico Agostini, Johannes Meissl (Artis Quartett).
Solistische Konzerte mit Orchester beim Internationalen Festival Klatovy/ Tschechien und mit der Breslauer Philharmonie / Polen (Einspielung des Sibelius Violinkonzerts 2009), Prag, Bregenz, Frankfurt.
Kammermusikalische Konzerttätigkeit bei renommierten Festivals in Europa mit: Mario Brunello, Giuliano Carmignola, Anthony Pay, Reinhard Latzko, Eszter Haffner, Christian Altenburger, Elke und Inge Hager, Nora Schwarzberg und mit ihrem „Duo Viennese“ Violinpartner Pawel Zalejski.
Sie war Stipendiatin der Carl – Michael - Ziehrer Stiftung in Wien; der Karl - Klingler Stiftung München, des PE- Förderkreises für Musik e.V. in Mannheim, der sie freundlicherweise bei der Anschaffung einer italienischen Violine unterstützte, der Yehudi Menuhin Stiftung „Life Music Now“ und der Schweizer Stiftung Dr. Robert und Lina Thyll-Dürr.
Internationale Wettbewerbe und Auszeichnungen:
Sonderpreis für eine Interpretation zeitgenössischer Musik in der Kategorie Streicher beim Wettbewerb der Internationalen Sommerakademie Prag – Wien – Budapest im August 2005.
Im Jahr 2006 wurde sie mit dem Künstlerförderpreis der Stadt Friedrichshafen ausgezeichnet.
Gewinnerin des Solistenpreises der Musikuniversität Wien 2008.
Seit 2010 Mitglied der Nürnberger Philharmoniker; Konzerttätigkeit mit dem „Duo Viennese“
Pawel Zalejski
Pawel Zalejski ist der Primarius des Apollon Musagete Quartett. Das AMQ wurde
2006 in Wien gegründet und gewann schon nach zwei Jahren seines Bestehens
den ersten Preis und daneben drei Sonderpreise beim 57. Internationalen
Musikwettbewerb der ARD in München.
Das Streichquartett wurde für sie kommende Saison 2011 für den
renommierten Zyklus „Rising Stars“ nominiert.
Der polnische Geiger war Preisträger beim J.Brahms International Wettbewerb in Pörtschach (Österreich) 2000, beim Bronislaw Hubermann Konzert Zyklus des Österreichischen Instituts in Warschau (2002, 2003), beim International Tadeusz Wronski Solo Violin Wettbewerb in Warschau (2004), beim Stefanie- Hohl Violinwettbewerb in Wien 2006 sowie Grand Prix beim Internationalen Wettbewerb für Moderne Musik der „Accademia di Concordi Roma“ in Gioia dell Colle 2004 und mehrere Kammermusikpreise mit Grzegorz Krawiec - Gitarre, mit dem „PRO Musica“ Streichquartett und J.Brahms Klavierquartett in Polen, Holland und Italien.
Studien an der F.Chopin Musik Akademie Warschau bei prof. Julia Jakimowicz-Jakowicz und prof. Krzysztof Jakowicz, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse von Gerhard Schulz (Alban Berg Quartett) und Konzertexamen mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik in Detmold in der Klasse von Thomas Christian.
2003,2004 war er Stipendiat an der Bloomington School of Music, Indiana
University (USA)
in der Violinklasse von Prof. Henryk Kowalski. Teilnahme am 100. Kneisell Hall
Chamber Music Festival (USA) 2002 sowie am Internationalen Musikforum Trenta (SL)
und Sommerkurs in Salzburg unter der Patronanz der Wiener Philharmoniker.
Weitere wichtige musikalische Impulse von: Ida Haendel, Roman Totenberg und Denes Zsigmondy.
Kammermusikerfahrung: Emmanuel Ax, Abel Carlevaro (Klassische Gitarre), Giuliano Carmignola, Raphael Hillier (Juilliard String Quartet ), Seymour Lipkin, Georg Sopkin (Fine Arts Quartet) und Alban Berg Quartett.
Er war Gastkonzertmeister des Südwestdeutschen Kammerorchesters, des Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim „Mannheimer Schule“ (Wolfram Christ) und des Polnischen Kammerorchesters “Sinfonia Varsovia” (Polish Chamber Orchestra) unter der Leitung von K. Penderecki.
Pawel Zalejski konzertiert mit dem AMQ www.apollon-musagete.com und mit dem Duo Viennese.
Tegernsee, 11.02.2012 A.Schnittke : „Moz-art“ nach dem Fragment KV 416d - Pantomime (1977)
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Programmvorschläge
Programm 1:
Orlando di Lasso: Fantasie
J.S.Bach: Zweistimmige Inventionen
J. Haydn: aus den drei Duetten für 2 Violinen op.99:
Duett Nr.1: Allegro spiritoso
Minuetto I: Allegretto scherzando- Trio
Minuetto II
W.A. Mozart: Die Wiener Sonatinen
S. Prokofieff: Sonate pour deux violons
Andante cantabile
Allegro
Comodo (quasi Allegretto)
Allegro con brio
B. Bartok: Duo 35 und 44
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H. Wieniawski: Etudes Caprice op. 18 Nr. 1,4, 7
M. Reger: Duo im alten Stil op.131
A. Dvorak: Humoreske
A.Schnittke : „Moz-art“ nach dem Fragment KV 416d - Pantomime (1977)
A. Igudesmann: aus Klezmer & More:
Dancing with the Rabbi
La petite Valse
Klezmer`s Freilach
Programm 2:
J.Chr. Bach: aus den sechs Duetten
J. Haydn: Duett Nr. 1 op.99:
Ignaz Pleyel : Duo Nr.1 op. 24
W.A. Mozart : Duo ( nach der Klaviersonate in A - Dur alla Turca KV 331 )
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W.A. Mozart: Die Wiener Sonatinen
Feliks Janiewicz (Schüler J.Haydns, 1762-1848) : Divertimenti
W.A. Mozart : Arien aus den berühmten Opern : “Figaro’s Hochzeit”, “Don Juan”
Alfred Schnittke : “Moz- Art” (nach dem unvollendeten Fragment - Pantomime KV 416)
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Programm 3 mit Lilian Akopova, Klavier
J.-M. Leclair: Sonate a deux violons Nr.
2
Allegro-Largo-Allegro
J. Haydn: aus
den 6 Sonaten für 2 Violinen: Sonate Nr. 4 in D
Allegro
- Tempo di minuetto
J.
Haydn: Sonate
op. 8 Nr.2 für 2 Violinen und Klavier
Allegro - Menuetto und Trio - Presto
M. Moszkowski: Suite für 2 Vl und
Klavier
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A. Schnittke: Prelude in memoriam D.
Shostakovitch für zwei
Violinen
A. Schnittke: “Moz – Art” nach der Pantomime KV 416 (1977)
P. de Sarasate: „Navarra“ op.33 for 2 violins
and piano
D. Shostakovitch: 5 pieces for 2 violins and
piano
Erste Preisträgerin des Vianna Da Motta International Klavierwettbewerbes 2010, Lilian Akopova zeichnet sich durch beeindruckenden virtuosen pianistischen Möglichkeiten“ aus. (Anne-Sophie Mutter)
Kaum fünf bekommt sie ihren ersten Klavierunterricht und beginnt ihre musikalische Ausbildung an der Lisenko Spezialmusikschule bei Herrn Professor Valery Kozlov in Kiew, die sie im Jahr 2000 mit Auszeichnung abschließt.
Ab 2001 studiert Lilian Akopova bei Frau Professor Elisso Wirssaladze an der
Hochschule für Musik und Theater München. Während ihres Studiums
besucht sie Meisterkurse bei András Schiff und Paul Badura-Skoda und ist
Stipendiatin der Yehudi Menuhin "Live Music Now" Stiftung, der
Gulbenkian-Foundation und des DAAD.
Im Sommer 2007 erhält sie ihr Meisterklassen-Diplom mit Auszeichnung.
Sie erhielt bereits 1996 den 1.Preis beim Internationalen V. Krajnev Klavierwettbewerb in Kharkow (Ukraine), 1999 den Sonderpreis beim Internationalen V. Horowitz Klavierwettbewerb in Kiew (Ukraine), 2002 den 2. Preis beim "Premio Jaen" (Spanien), 2003 den Steinway-Preis in München, 2005 den 1. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb "Rome 2005" und beim Internationalen Klavierwettbewerb "Premio Sulmona" (Italien), 2007 den 3. Preis beim Busoni Klavierwettbewerb in Bozen (Italien), 2008 den 1. Preis beim internationalen Klavierwettbewerb in Valencia (Carlet).
Lilian Akopova tritt regelmäßig als Solistin bei renommierten Festspielen und Veranstaltungsreihen auf - "Festival Classic young stars" im Konzerthaus Berlin, Stavanger Festival, Kissinger Sommer, Mozartiade in Augsburg, Oleg Kagan Musik Festival in Kreuth, "Jeunes Talents", Paris, Città di Rimini, Italien, "Concerti Della Domenica" (Mantova, Teatro Bibiena), "Concerts de Midi" (Salle Cortot, Paris), "Winners and Masters" (Gasteig, München), im Palau de la Musica, Valencia.
Zusammen mit den Schauspielern Peter Simonischek, Brigitte Karner, Wolf Euba gibt sie Lesungen und Gesprächkonzerte. Wen- Xiao Zheng, Lena Neudauer, Roman Patkolo und die Bassiona Amorosa zählen zu ihren Kammermusikpartnern.
Sie spielt mit dem Kärtner Sinfonieorchester Klagenfurt, dem Kammerorchester
Bozen, dem Haydn Orchester (Italien), dem staatlichen Moskauer Orchester, dem
Ukrainischen staatlichen Orchester unter der Leitung von den Dirigenten Enrique
Garcia Asencio, Arthur Fagen, Volker Schmidt-Gertenbach.
Ihre Aufnahmen werden im Bayrerischen Rundfunk, in Deutschland Radio Kultur, und
im italienischen Rai gesendet.
Agentur: www.in-cantare.com